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Längst ist die zentrale Bedeutung der therapeutischen Beziehung als Wirkfaktor im Therapieprozess auch für Verhaltenstherapeuten unumstritten. Dieser Kurs soll dafür sensibilisieren:

Wie kann die therapeutischen Beziehung gestaltet werden, damit sie dem Patienten eine entwicklungsförderliche Erfahrung bietet! Wichtiges Instrumentarium hierfür ist zunächst die Beziehungsanalyse:  Was brauchen Therapeut und Patient voneinander? Was fürchten Sie voneinander? Was macht sie ärgerlich? Darüberhinaus ermöglichen spezielle Embodimenttechniken betreffend die Dimensionen „Distanz“ und „Größe“ wichtige Hinweise für die Diagnostik und Entwicklungsaufgabe in der therapeutischen Beziehung.